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DRK Berlin Südwest Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH

Düppelstraße 36
12163 Berlin

Ansprechpartner:
Holger Höringklee

Geschäftsführer

Tel.: 030. 79 01 13-0
Fax: 030. 79 01 13-33
E-Mail: info-center@drk-berlin.net

Live Blog

13. April 2018

In den letzten Wochen war es auf diesem Blog ruhig geworden um die GU. Das bedeutet aber nicht, dass in all dieser Zeit nichts passiert ist. Während das GU-Team und die vielen ehrenamtlichen Helfer die Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner weiter verbessert haben, wurde hinter den Kulissen um Lösungen für eklatante Ausstattungsmängel gerungen.

Nun hat sich zumindest an einer Stelle etwas sichtbar bewegt. Mitte dieser Woche erreichte uns vom LAF die Zusage, dass Kinderbetten angeschafft werden können und das LAF die Kosten dafür übernimmt. Ein von uns vorbereiteter Spendenaufruf wurde in letzter Sekunde abgeblasen.

Der Entscheidung war eine umfassende Kommunikation um die Anschaffung der Betten vorausgegangen. Im Januar hatten wir das LAF auf Grundlage der aktuellen Bewohnerstruktur erstmals über den akuten Bedarf informiert. Es sah zu dieser Zeit auch noch so aus, als ob unser Anliegen wohlwollend bearbeitet würde. Doch schon kurze Zeit später wurden wir dann vertröstet, dass der Bestellung von Kinderbetten erst noch ein interner Abstimmungsprozess und eine Grundsatzentscheidung vorausgehen müsse. 

Diese Entscheidung scheint nun gefallen zu sein. Bereits in wenigen Tagen wird jedes Baby in der GU ein eigenes Bett mit Sturzbegrenzung haben.

13. Februar 2018

Dank des Engagements der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind in den letzten Wochen in der GU verschiedene Zusatzangebote angelaufen. Die „Hausaufgabenhilfe“ und der „Deutschkurs für Eltern“ sind nur zwei der Angebote, die seit Anfang des Jahres maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beitragen. Sie sind dann auch dementsprechend beliebt. An dem „Deutschkurs für Eltern“ etwa beteiligen sich viermal die Woche sieben bis acht junge Mütter und Väter mit ihren Babys. Zwölf bis fünfzehn Ehrenamtliche machen die frischgebackenen Eltern in dieser Zeit mit der deutschen Sprache vertraut und kümmern sich um ihre Babys.

Auf großes Interesse stießen auch die "Kennenlerntage". Wie der Name schon andeutet, können sich die Bewohnerinnen und Bewohner an diesen Tagen mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern treffen, um bei Tee und Finger Food ungezwungen Vertrauen zueinander aufzubauen. Zwei von drei „Kennenlerntage“ haben bereits statt gefunden, ein dritter steht noch bevor.

Außerdem findet heute erstmals das "Sprachcafé" statt. Hier treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner zu einem entspannten Plausch mit den Ehrenamtlichen und verbessern auf diesem Wege ihre Deutschkenntnisse. Das "Sprachcafé" wird von nun an wöchentlich fortgeführt und zukünftig auch den Anwohnerinnen und Anwohner offen stehen. Wenn Sie also Lust haben, Ihre neuen Nachbarn besser kennen zu lernen, sind Sie herzlich eingeladen, immer Dienstags in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr in der GU vorbei zu schauen.

Ebenso erfreulich: Eine der Bauflächen, die bis heute das Gelände zerklüften, wurde jetzt ihrem angedachten Bestimmungszweck zugeführt. In der Nähe des Eingangsbereichs können die Kinder der Unterkunft seit Ende letzter Woche einen kleinen Kinderspielplatz mit Rutsche und Klettergerüst nutzen (siehe Foto von Florian Börner, auf dem die Abnahme des Kinderspielplatzes durch die Berliner Immobilienmanagement GmbH zu sehen ist).

5. Januar 2018

Etwa vier Wochen sind seit der Belegung vergangen. Zeit für eine erste Zwischenbilanz: Die meisten Bewohner haben sich gut in der Gemeinschaftsunterkunft eingelebt und freuen sich über die Hilfe, die sie jeden Tag erhalten. Für die vielen Kinder im schulfähigen Alter wurden auch schon Willkommensklassen oder Schulen gefunden. Nur Kitaplätze sind rar. Hier wird es wahrscheinlich noch einige Zeit dauern, bis die Jüngsten in einer Einrichtung unterkommen.

In den nächsten Wochen soll nun sukzessive die Lebensqualität der Bewohner verbessert werden. Zusammen mit ehrenamtlichen Helfern bieten wir daher ab kommende Woche einen Deutschkurs für Mütter an. Und nur wenig später kommt mit einer Hausaufgabenhilfe ein Angebot für die Jüngeren hinzu.

Weihnachten haben insbesondere die Kinder genossen. Sie begleiteten den Weihnachtsmann - wie auf dem Foto oben von Juliane Metz zu sehen ist - über das ganze Gelände und machten Weihnachten zu einem wahren  "Fest der Kinder".

Für Irritationen sorgten indes Plakate, die zu Silvester im Umkreis der Nachbarschaft aufgehängt wurden. In ihnen warnten Unbekannte davor, in der Nähe der GU Böller oder Feuerwerk zu zünden, weil das unter den Bewohnern Kriegserinnerungen wachrufen und damit Traumata verstärken könnte.

Anders als einige Nachbarn annahmen, stammten diese Plakate jedoch nicht von uns. Wenn wir ein Plakat aufhängen, sind darauf auch immer Kontaktdaten und unser Logo angegeben. Die Sorge der namenlosen Urheber war übrigens völlig unnötig: Die allermeisten Bewohner genoßen das Silvester-Feuerwerk genauso wie Sie und wir.

29. November

Gestern und heute sind die ersten 219 Bewohner unserer Gemeinschaftsunterkunft eingetroffen. Sie kamen verteilt auf insgesamt fünf Busse. Nach dem Ausladen des Gepäcks konnten sie sich bei einem warmen Tee und Gebäck erst einmal in den Gemeinschaftsräumen aufwärmen und zusammen mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen "Lotsen" ihre Registrierung vorbereiten.

Mit dem dort ausgefüllten Bogen ging es dann weiter zum Verwaltungstrakt. Dort erhielten sie auch ihren Bewohnerausweis und den Schlüssel zu ihrem Container. Zusammen mit den Lotsen holten sie sich anschließend in der "Erstausstattungsausgabe" Bettwäsche, Hausrat, Geschirr und Besteck und bezogen ihren Container, in den sie von den Lotsen noch eingewiesen wurden. Zahlreiche Ehrenamtliche halfen oder übersetzten.

Unter den Geflüchteten sind viele Familien, die vor Krieg oder Gewalt aus dem Irak, Syrien oder aus Afghanistan geflohen sind. Zahlreiche Fotos sowie ein Video der Ankunft finden Sie auf unserer Facebook-Seite unter www.facebook.com/DRKBerlinSuedWest/.

 

 

21. November

Der "Tag der offenen Tür" ist vorbei. Und war sehr bewegend für uns. Neben rund 550 Anwohnern, Interessierten und ehrenamtlich Engagierten kamen auch politische Entscheidungsträger wie die Bezirksstadträtin Carolina Böhm, die Integrationsbeauftragte Laura El-Khatib, Staatssekretär Daniel Tietze und die Landesflüchtlingskoordinatorin Sybill Schulz. Sie alle wollten sich ein Bild von der Unterkunft machen und nutzten diese Möglichkeit ausgiebig. Sie besichtigten einen Wohncontainer; ließen sich in Führungen die Verwaltungsräume zeigen; informierten sich an Infoständen von Ehrenamtsinitiativen über die Möglichkeiten, sich zu engagieren; stellten uns oder den Ansprechpartnern vom LAF die Fragen, die sie beschäftigten; und am späteren Nachmittag tanzten sich zu den orientalischen Klängen der syrisch-libanesischen Band Dabktna.

Wie wir am "Tag der offenen Tür" erfahren haben, gab es aber leider auch Anwohner, die keine direkte Einladung von uns in ihrem Briefkasten vorfanden. Das war anders geplant und wir bedauern das sehr. Wir haben versucht, die Informationen so breit wie möglich zu streuen. Mehr als 700 Einladungen haben wir zu diesem Zweck verteilt, 15 Aushänge angebracht und über Internet und Presse auf die Veranstaltung hingewiesen. Sollten Sie dennoch zu denen gehören, die zu spät oder gar nicht von der Veranstaltung erfahren haben, so entschuldigen wir uns hiermit bei Ihnen. Natürlich hätten wir Sie gerne dabei gehabt. 

Mittlerweile sind uns auch die ersten Bewohner unserer Unterkunft bekannt. Ende November kommen 219 Menschen aus der Notunterkunft Rathaus Wilmersdorf zu uns. Sie stammen zu fast 80% aus Ländern wie dem Irak, Syrien oder Afghanistan - Ländern also, in denen sie wegen Bürgerkrieg oder aus politischen und religiösen Gründen um ihr Leben fürchten müssen - und sind zu Dreiviertel als Familie nach Deutschland gekommen. Die Altersspanne unserer Bewohner reicht dabei von 0 bis 71 Jahre. Insgesamt machen die Babys und Kleinkinder mit 30% und die Jugendlichen mit 10% sogar einen recht hohen Anteil an den Bewohnern aus.

Zahlreiche Fotos zu der Veranstaltung und Videos finden Sie auf Facebook unter https://www.facebook.com/DRKBerlinSuedWest/https://www.facebook.com/WiKoBueSZ/ und https://www.facebook.com/CampOneCafe/. 

07. November

Die Vorbereitungen zum "Tag der offenen Tür" sind in vollem Gange. Am 17. November ist es soweit. Dann laden wir Sie ab 15.00 Uhr dazu ein, unsere Gemeinschaftsunterkunft und unsere MitarbeiterInnen kennen zu lernen. Wenn Sie Zeit und Lust haben, kommen Sie einfach vorbei! In unserer offiziellen Einladung erfahren Sie die Einzelheiten. Wir freuen uns auf Sie!

30. Oktober

Es geht voran. In den kommenden Tagen beginnt durch das LAF die Anlieferung der Möbel und die Einrichtung der Tempohomes. Derweil bereiten wir den "Tag der offenen Tür" vor. Den Termin geben wir Ihnen demnächst bekannt. Auf Facebook finden Sie unter https://www.facebook.com/DRKBerlinSuedWest/ ein kurzes Video zum derzeitigen Stand.

20. Oktober

Heute wurde die Gemeinschaftsunterkunft von der BIM an das LAF übergeben. Wir waren bei diesem Termin vor Ort. Zwischen den Wohnbereichen gibt es eine großzügige Freifläche, die in den kommenden Wochen noch vor Bezug der Unterkunft gestaltet wird. Zwischen den Wohneingängen sollen Hochbeete angelegt werden, die später von den Bewohnern individuell bepflanzt werden können. Die Wohneinheiten und Gemeinschaftsräume werden in den kommenden Wochen vom LAF ausgestattet. Die Einrichtung der Büroräume ist unsere Aufgabe. Besonders freuen wir uns über die großzügigen Gemeinschaftsräume, die nach Bedarf durch Zwischentüren geteilt werden können – eine gute Voraussetzung für die größeren und kleineren Veranstaltungen mit Bewohnern und Nachbarn. Wir rechnen damit, dass die Unterkunft Ende November eröffnet werden kann.

Das Mitarbeiterteam der Gemeinschaftsunterkunft hat seine Arbeit bereits teilweise aufgenommen. Leiter der Einrichtung ist Florian Börner. Bei Fragen können Sie sich gerne an ihn wenden. Möchten Sie sich ehrenamtlich engagieren und uns dabei unterstützen, den neu ankommenden Menschen das Einleben in ihrem neuen Umfeld zu erleichtern? Dann wenden Sie sich gerne an unsere Ehrenamtskoordinatorin Juliane Metz.

13. September

Eine weitere Hürde ist genommen. Wie wir heute aus dem LAF erfahren haben, ist die technische Vorbegehung erfreulicherweise positiv verlaufen. Nun sind nur noch zwei weitere große Schritte zu gehen: die Übergabe der Gemeinschaftsunterkunft durch die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) an das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) und die vollständige Erstausstattung im Anschluss an die Übergabe. Leider wird sich die Belegung des Tempohomes dadurch aber noch einmal verzögern. Groben Schätzungen zufolge können die Geflüchteten nunmehr zwischen Anfang und Mitte November einziehen. Wenn es Neuigkeiten gibt, informieren wir Sie wieder!

16. August

Wir haben neue Informationen aus dem LAF erhalten. Danach ist die bauliche Übergabe unserer GU für Ende August geplant. Anschließend sollen die Container vollständig ausgestattet werden. Mit einer möglichen Belegung der Unterkunft wird nunmehr Mitte Oktober gerechnet.

18. Juli

Es gibt Grund zur Freude: Im LAF haben wir jetzt für Steglitz-Zehlendorf einen festen Ansprechpartner. Er hat uns neue Informationen zum weiteren Ablauf gegeben. Die sind leider nicht ganz so erbaulich. Danach gibt es zur Zeit Lieferschwierigkeiten bei den Wohnmodulen, wodurch es zu Verzögerungen im ursprünglichen Zeitplan kommt. Vermutlich werden die letzten Container erst im August geliefert. Mit einer Belegung der Gemeinschaftsunterkunft ist daher wahrscheinlich auch erst ab Ende September zu rechnen.  

23. Juni

Der Bau der Gemeinschaftsunterkunft macht Fortschritte. Es sind weitere Container hinzu gekommen und mit der Ausstattung der vorhandenen Container wurde auch schon begonnen. So hat ein Teil der Module bereits eine Küchenzeile erhalten. Ab Anfang Juli sollen dann Wasserleitungen verlegt werden. Trotzdem kann es sich bis zum Bauende und einer möglichen Belegung noch etwas hinziehen. Es müssen noch "Vorcontainer" aufgestellt, Stromleitungen verlegt und kleine Asphaltstraßen auf das Gelände aufgesetzt werden. Baubeteiligte halten es sogar für möglich, dass mit einer Fertigstellung erst im September zu rechnen ist. Wir halten Sie auf dem Laufenden.  

19. Juni

Die Gemeinschaftsunterkunft wächst weiter. Wie auf dem aktuellen Foto zu erkennen ist, sind neue Container-Module hinzu gekommen. Laut Aussage des Sicherheitsdienstes werden vom italienischen Hersteller jeden Tag Bauteile angeliefert. Offizielle Stellen gehen auf Anfrage nach wie vor von einem Bauende Anfang Juli und von einer möglichen Belegung ab Anfang August aus.

9. Juni

Die Gemeinschaftsunterkunft nimmt langsam Gestalt an. Jede Woche kommen neue Container-Module hinzu. Unklar ist allerdings noch, wann die Bauarbeiten enden und der Betrieb aufgenommen werden kann. Und auch für unser Problem, das Land Berlin zu einem Gespräch zu bewegen, haben wir noch keine Lösung gefunden. Aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken. Wir können hartnäckig sein. Wir geben nicht auf!

2. Juni

Es hat lange gedauert, aber nun geht es voran: Die Unterkunft wächst! Seit unserem letzten Besuch sind weitere Container aufgestellt worden. Allerdings hakt es noch an anderer Stelle. Seit drei Monaten versuchen wir, mit dem Land Berlin ein Gespräch über den Betrieb der Unterkunft zu führen - vergebens!  Dass Telefonnummern nicht erreichbar sind und E-mails nicht beantwortet werden, passt da ins Bild. Trotzdem: Wir bleiben am Ball!

 

 

 

 

 

30. Mai

Endlich! Es passiert etwas. Wie ein erneuter Besuch heute zeigte, wurden mittlerweile die ersten Container angeliefert und aufgestellt. Bis zur Fertigstellung der Gemeinschaftsunterkunft wird allerdings noch etwas Zeit vergehen. Schätzungen von Bauverantwortlichen gehen derzeit von einem Fertigstellungstermin Anfang August aus.

16. Mai

Die Bauarbeiten gehen voran - wenn auch schleppend. Wie wir heute bei einem erneuten Besuch vor Ort von Bauverantwortlichen erfahren haben, sollen morgen die ersten Container aufgestellt werden. Heute wurde - begleitet von Medienarbeiten - noch einmal Kies angeliefert. Auf ein genaues Datum, an dem die Bauarbeiten beendet sind, wollte sich aber auch diesmal niemand festlegen. 

27. April

Diese Woche teilte uns das LAF (Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten) mit, dass sich die Fertigstellung und Belegung des Standorts deutlich nach hinten verschiebt. Im Gespräch war vom Monat  Juli die Rede.

5. April

Heute waren wir wieder vor Ort: Im Moment werden die Fundamente vorbereitet und Leitungen im Erdreich verlegt. Nach Aussage des Bauherrn werden die Container frühestens im Mai aufgestellt, vorher wird nicht viel zu sehen sein. Die Tempohomes werden später einmal aussehen wie die in der Unterkunft "Gerlinger Straße" in Berlin-Neukölln (Betreiber BABB).

31. März

Nach Rücksprache mit dem LAF ist der Vertrag über den Betrieb der Gemeinschaftsunterkunft heute von uns unterschrieben in die Post gegangen. Der Belegungsbeginn und somit Beginn der Vertragslaufzeit ist noch immer unklar.

24. März

In einem E-Mail-Anschreiben vom 8. März haben wir den Zuschlag für die GU Finckensteinallee erhalten und wurden gebeten, mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) Kontakt aufzunehmen. Seit fast drei Wochen erreichen wir weder unsere Ansprechpartnerin noch ihre Vertretung. Unsere Anrufe wurden nicht weitergeleitet und unsere E-Mails blieben bislang unbeantwortet.

17. März

Wir besuchen das Gelände in der Finckensteinallee, wo der der neue Tempohome-Standort entstehen soll. Auf der Baustelle begegnen uns Bagger und Lastwagen. Sie führen vorbereitende Erdarbeiten durch, um dort später die Container aufzustellen.

8. März

Die DRK Berlin Südwest Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH erhält den Zuschlag für den Betrieb einer Gemeinschaftsunterkunft in der Finckensteinallee 63 in Lichterfelde. Die Wohncontaineranlage, die auch als Tempohome-Standort bezeichnet wird, soll Platz für bis zu 280 Menschen bieten.